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Geschichte:

Wir pflegen nicht nur den Jodelgesang, sondern bewahren ein offizielles Kulturerbe und führen es in die Zukunft.

Inhalt:
Der Jodlerklub feiert sein 75jähriges Bestehen. Traditionen erhalten und neues einbringen ist ein Konfliktthema, das Reibereien unter den Klubmitgliedern hervorbringt. Für die Traditionalisten ist Musik ein Anker. Es geht um Nostalgie, Identität und das Gefühl von Heimat oder Beständigkeit. Die alten Lieder zu singen bedeutet, eine Verbindung zur Vergangenheit zu pflegen und sich in etwas Vertrautem sicher zu fühlen.  Die Erneuerer sehen Musik als Werkzeug für Veränderung. Für sie ist Stillstand Rückschritt. Sie wollen rütteln, den Zeitgeist spiegeln und durch Reibung Energie erzeugen. Auch die bevorstehende Klubreise gibt Anlass zur Diskussion.
Der Vollmond begünstigt natürlich das Unsichere und Fragende.

Immer wieder taucht man in Erinnerungen ab wie es früher war. Diese Zeitsprünge in die Vergangenheit, werden nicht nur auf der Leinwand projiziert, sondern auch Live auf der Bühne ist der Jodlerklub in dieser Vollmondnacht in verschiedenen Zeiten unterwegs.

 

Mit unserem neuesten Projekt, dem Jodelmusical 3.0 «Scho wieder Vollmond?», schlagen wir die Brücke zwischen tief verwurzeltem Brauchtum und moderner, humorvoller Erzählkunst. Wir bringen den Jodel dorthin, wo er heute hingehört: Mitten in die Herzen eines breiten Publikums, inszeniert als packendes Musiktheater.

Maya Kiser-Krummenacher

Präsidentin Jodelmusical Freunde

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